Pferdehaftpflicht - Schadenbeispiele

 
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Die Pferdehaftpflicht und Ihre Schäden

Das ein Tier unberechenbar ist, weil man nie genau sagen kann, wie es auf irgendwelche Situationen reagieren wird, dürfte nichts Neues sein. Gerade Pferdebesitzer sollten sich mit diesen großen und starken Tieren auskennen. Auch wenn Pferde grundsätzlich friedfertige Tiere sind, die einem Menschen in der Regel nicht extra verletzen würden, kann es sein, dass ein Tier mit schlechten Erfahrungen geprägt wurde und daher urplötzlich zubeißt, nur weil sich ein Kind dem Tier genähert hat oder Ähnliches.

Vielleicht ist man auch abgerufen worden, den Pferdestall zu reinigen, oftmals bekommen Pferde in solchen Situationen Angst, da sie nicht wissen, was diese „eigentlich“ fremde Person nun im Stall sucht. Ein Austreten kann die Folge sein. Nicht nur, dass diese Austritte Schmerzen bereiten können, sie können auch für einen langen Heilungszeitraum sorgen, denn Pferde haben eine ungemeine Kraft. Weitere Schäden können beispielsweise bei Ausritten erfolgen, hier kann ein Pferd ohne Vorwarnung austreten und ein Kfz beispielsweise beschädigen. Oder aber es „geht auf einmal durch“ und reißt dabei einen Zaun um.


Ein Schaden ist schnell geschehen

Es gibt so viele Schäden, die durch Pferde verursacht werden können, dass sich Pferdebesitzer auf jeden Fall finanziell absichern sollten. Eine Schadensregulierung kann locker in die tausende Euro gehen, die man selbstverständlich nicht immer gleich zur Hand hat. Um die Rechte Dritter (der Geschädigten – das Recht auf Schadensausgleich) zu schützen und vor allem aber auch, um die eigene Geldbörse in solchen Fällen zu entlasten, sollte man eine Versicherung abgeschossen haben. Die vorgenannten Schadensbeispiele zeigen, dass ein Schaden schneller eintreten kann, als man zu glauben wagt. Aus diesem Grunde sollte man auch nicht lange warten, bevor man eine solche Pferdehaftpflicht abschließt, denn wenn die Schadensbeispiele Gestalt annehmen und eine Regulierung vor der Tür steht, dann ist es zumeist zu spät.